Sporttape

Im Laufe der letzten Jahre hat sich das so genannte Taping zu einem regelrechten Trend entwickelt. Es kann zur Behandlung der unterschiedlichesten Krankheiten eingesetzt werden, ob chronische Krankheiten wie Rückenleiden oder Kopfschmerzen, bis hin zu psychischen Erkrankungen. Ein besonderes Aufsehen hat das Tape im Bereich des Sports erlangt. Dort ist es auch unter dem Namen Sporttape bekannt. Es wird zur Behandlung kleinerer Verletzungen eingesetzt, etwa bei Prellungen oder Zerrungen, immer dann, wenn schnelle Hilfe gefragt ist. Es findet aber auch seinen Einsatz zur Nachbehandlung vorangegangener Krankheiten, durch die Verwendung des Tapes kann der Körper schnell wieder einsatzfähig gemacht werden, verletzte Körperpartien bleiben aber trotzdem geschont. Bei vielen Sportmedizinern ist das Tape bereits zu einem beliebten "Medikament" geworden. Eine Rolle davon passt ganz locker noch in jeden Erste-Hilfe-Koffer. Sporttape wird nicht bloß bei Hobbysportlern verwendet, inzwischen sind immer mehr Profis mit den Klebebändern in den vielen bunten Farben zu beobachten. Wer genau hinsieht, kann zum Beispiel bei Bundesligaspielen beim Fußball immer wieder einmal den ein oder anderen Spieler mit einem Tapeverband entdecken. Der Trend hat sich im Laufe der letzten Jahre immer mehr zu schoneneden alternativen Heilmethoden hin entwickelt. Nur wenige Patienten schwören noch auf die klassischen Medikamente zur Behandlung von Schmerzen und anderer Bescherden. Vielmehr ist der Großteil von ihnen auf einer immer wieder neuen Suche nach alternativen schonenden Möglichkeiten, die das Ausmaß der Nebenwirkungen möglichst gering halten. So auch das Tape. Es ist praktisch nebenwirkungsfrei und kann von jedermann aufgrund seiner einfachen Handhabung verwendet werden.